Mathematik mal anders: Stadt Geometrika
Dazu hatten die Schüler*innen die Aufgabe, eine Fantasiestadt zu entwerfen, die nicht nur gezeichnet, sondern auch als Modell aus Papierkörpern gebaut werden sollte. Beraten wurden sie dabei nicht nur von den Mathe-Lehrkräften, sondern immer wieder auch von anderen vorbeikommenden Lehrer*innen und Schüler*innen, die sich interessiert nach dem Projekt erkundigten und manchmal auch Tipps beisteuerten.
An der IGS Peine werden im Moment viele alternative Prüfungsformate erprobt, die einen Teil der herkömmlichen Klassenarbeiten ersetzen. In diesem Fall bildeten die Planungsunterlagen der Schüler*innen die Bewertungsgrundlage für die Lernzielkontrolle zu diesem Thema.
Den Abschluss des Projektes bildete eine Ausstellung in den Klassenräumen, die allen Schüler*innen des Jahrgangs die Gelegenheit bot, ihre Ergebnisse zu präsentieren und sich die Modellstädte der anderen Gruppen anzuschauen.Um nicht nur die mathematischen Inhalte, sondern auch die künstlerische Gestaltung zu würdigen, wurde eine Jury, bestehend aus Ulla Pleye (Schulleiterin), Heike Höfling (Jahrgangsleitung 6) und Burkhard Höfling (Fachbereichsleitung Mathematik) damit betraut, die besten Arbeiten auszuzeichnen. Das stellte sich als schwierige Aufgabe heraus, da es so viele tolle Ergebnisse gab.
Nach langen Beratungen und mehreren Rundgängen standen dann die Gewinner-Städte fest: Den ersten Platz belegte das Projekt „Kirchenhausen“ aus der Klasse 6.4, der zweite Platz ging an „Benenkleinburg“ aus der 6.5 und der 3. Platz an das „gelbe Dorf“ aus der 6.6.Schade, dass wir nicht mehr Preise vergeben konnten! Viele Modelle lagen in der Bewertung fast gleichauf und wir hätten gern noch weitere sehr gelungene Modelle ausgezeichnet!
Wir gratulieren den Gewinner*innen ganz herzlich und bedanken uns bei allen Beteiligten für ihren großen Einsatz.